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Pressemitteilung
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7. Mai 2010
Machen die Vereine die bessere Jugendarbeit in Steinburg?
Unter diesem Motto fand am 06.Mai fand im Sprotlertreff in Eichede ein Informationsabend statt. Vertreter des Schützenvereins Sprenge, des SV Eichede und des TSV Mollhagen mit der Untersparte Tennis diskutierten über Höhen und Tiefen bei der Vereinsarbeit in Bezug auf die Jugendarbeit. Weiterhin stand von Seiten der Politik die Landtagsabgeordnete Anita Klahn von der FDP für Fragen zur Verfügung.
Bei einem geselligen und informativen Abend sprachen die Vereine über ihre Probleme bei der Gewinnung von eherenamtlicher Unterstützung und bei der Jugendarbeit. Deutlich wurde die zunehmende Tendenz des Bürgers, sich mit einem Verein nicht mehr identifizieren zu können und daher auch kaum Bereitschaft zu zeigen, sich ehrenamtlich in einem Verein zu engagieren. Gerade Vereine sind aber insbesondere für die Jugend wichtig. Neben den sportlichen Anreizen vermitteln sie ein Zusammengehörigkeitsgefühl und lehren Verantwortung zu übernehmen. Zunehmend wird auch ein soziales Engagement dieser Art von zukünftigen Arbeitgebern gefordert und ist deshalb gerade auch für berufliche Perspektiven entscheidend.
Dennoch wird die Vereinsarbeit immer stiefmütterlicher behandelt. Nicht selten wird an erster Stelle bei Zuschüssen für die Vereine gespart, ohne die Konsequenzen zu überdenken. Hier wird insbesondere die Art Weise der Kommunikation mit den Vereinen beklagt. Sie werden vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne zumindest über die Entwicklungen rechtzeitig informiert zu werden. Den überwiegend ehrenamtlich Tätigen, die immerhin einen Großteil ihrer Freizeit unentgeltlich einsetzen, um Vereine am Leben zu erhalten, wird damit der Boden unter den Füßen entzogen. Gleichwohl verlangt man, dass Verein da sind und zu funktionieren haben, ohne zu hinterfragen, welch intensive und engagierte Arbeit notwendig ist.
Es war ein lebhafter Abend mit konstruktiven Gesprächen. Es wurde, deutlich, dass gerade die Vereine untereinander enger zusammenarbeiten und ein Netzwerk gründen müssen. Perspektivisch wurde sogar angeregt, eine Art Dachverein zu gründen, um gemeinsam und gestärkt Mitglieder werben und binden zu können. Bürokratische Hürden ließen sich so überwinden, gemeinsame Interessen besser vertreten.
Wünschenswert wäre, wenn auch die Gemeinde die Bedeutung der Vereine in der Gemeinde mehr anerkennen und die Arbeit mehr unterstützen würde. Es muss sich dabei nicht immer nur um finanzielle Unterstützung handeln. Es wäre schön, wenn die Vereine in Entscheidungsprozesse einbezogen würden oder sich zumindest die Informationspolitik der Gemeinde ändern würde. Die Vereine sind ein wichtiger Grundpfeiler einer jeden Gemeinde. Sie binden Bürger u.a., die sich über den Verein mit der Gemeinde identifizieren. Es wird Arbeit von unschätzbarem Wert geleistet. Das muss honoriert und unterstützt werden.
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25.02.2010
Demokratie?
In Steinburg „regiert“ die CDU wie es ihr beliebt!
Am 22. Februar 2010 fand im Gemeindehaus in Sprenge die Gemeindevertreterversammlung in Steinburg statt. Auf der Tagesordnung standen u.a. zwei brisante Themen, die in der Gemeinde reichlich Diskussionsstoff geboten hatten.
Zum einen wurden auf dem Schulgelände zwei etwa 60 Jahre alte Birken mit der Begründung gefällt, sie hätten ein Sicherheitsrisiko dargestellt. Es handelt sich hierbei um zwei sehr schöne und vor allem gesunde Bäume, die auf dem Schulgelände Mollhagen standen und nicht nur dem dortigen Kinderspielplatz in den heißen Sommermonaten Schatten spendeten. Sie stellten einen Sicht-, Wind- und Sonnenschutz dar und prägten das Bild der Schule nachhaltig. Zudem engagieren sich Schule, Schulverein, Eltern und Kinder schon seit längerem intensiv darum, den Schulhof zu verschönern und zu vitalisieren. Das Fällen der Bäume steht dazu im krassen Widerspruch.
Die Entscheidung zur Fällung der Bäume traf die stellvertretende Bürgermeisterin Wiebke Martens, CDU, quasi im Alleingang. Angebliche Ab- und Rücksprachen u.a. mit der Schule oder dem zuständigen Amt Bad Oldesloe, wie sie auf der gestrigen Sitzung behauptet wurden, gab es nachweislich nicht. Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde reagierten mit Empörung. „Wie wollen wir unseren Kindern vermitteln, dass die Natur zu pflegen und zu erhalten ist, wenn auf der anderen Seite sehr alte und solide Baumbestände kurzerhand abgesägt werden?“ so die Ortsvorsitzende der FDP, Ina Enseroth. „Bei Entscheidungen, die für unsere Umwelt und unsere Bürger eine solche Tragweite haben, ist eine so kurzfristige und eigenständige Handlung Einzelner einfach untragbar! Auf diese Weise wurden sowohl unsere Bürger als auch eine öffentliche Einrichtung auf fatale Weise entmündigt!“
Ein weiteres Thema von äußerster Brisanz war die Standortfrage des geplanten Sielplatzes in Eichede. Ursprünglich war im Vorfeld vom zuständigen Bauausschuss die einstimmige Vorentscheidung getroffen worden, einen Spielplatz in Eichede an der Schulscheune zu errichten. Weder baurechtliche noch sonstige Gründe sprachen gegen diesen zentralen Standort im Ortskern. Als es jedoch darum ging, diese Entscheidung als Beschlussvorschlag in die Gemeindvertreterversammlung zu bringen, entschied die CDU kurzerhand, die Schaafskoppel, ein jüngst von der Gemeine erworbenes Grundstück, stelle den einzig richtigen Standort dar. Eine von der ABIS, SPD und FDP initiierte Umfrage zu den infrage kommenden Standorten ergab unter 214 befragten Eichedeer Haushalten, dokumentiert durch eine Unterschriftenliste, eine 90 % ige Unterstützung des Standortes Schulscheune. Die Vertreter der CDU lies die Unterschriftenliste und auch der lautstarke Protest der Bürger und Bürgerinnen in der Gemeindevertreterversammlung unbeeindruckt und sie entschieden geschlossen in Kenntnis ihrer Stimmenmehrheit geschlossen für den Standort Schaafskoppel. Diese Entscheidung wurde damit gegen den erklärten Willen der betroffenen Bürger und Bürgerinnen gefällt. „Es stellt sich die Frage, wie die CDU die Entscheidung im Sinne der demokratischen Entscheidungsfindung rechtfertigen will, wenn die Mehrheit der betroffenen Bürger und Bürgerinnen gegen den gewählten Standort ist.“ merkt die Ortsvorsitzende Ina Enseroth fassungslos an.
Beide Vorgänge zeigen, dass es der CDU offenkundig nicht um das Wohl und vor allem die (realisierbaren) Wünsche der Bürger und Bürgerinnen der Gemeinde geht, sondern die Interessen Einzelner im Vordergrund stehen.
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30.04.2009
Ärztliche Versorgung auf dem Land – Gibt es bald keine Ärzte mehr?
Der Ortsverband der FDP Steinburg hatte am vergangenen Mittwoch namenhafte und fachkundige Referenten, Hr. Dr. Heiner Garg, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP im Landtag Schleswig-Holstein der niedergelassene Arzt Dr. med. Matthias Ogilvie, Steinburg sowie Herrn Jens Bojens von der AOK, in der Bahnhofsgaststätte Bern in Mollhagen für einen Diskussionsabend gewinnen können.
Die Ortsvorsitzende und Moderatorin des Abends, Ina Enseroth, freute sich über eine mehr als rege Beteiligung. Es waren nicht nur Interessierte aus der Gemeinde gekommen, auch aus dem Umland waren viele extra für diese Veranstaltung nach Mollhagen gekommen. Man musste eigens in den großen Saal umziehen, um die etwa 70 – 80 Zuschauer unterbringen zu können.
Die Referenten klärten über die gravierenden Auswirkungen der Gesundheitsreform auf die ärztliche Versorgung auf dem Land unter Berücksichtigung politische Hintergründe und deren Folgen aus Sicht der Ärzteschaft und der Krankenkassen auf. Spannend und durch anschauliche Beispiele untermauert, erläuterte Dr. Ogilvie die Folgen für Ärzteschaft und Patienten und räumte insbesondere das Vorurteil aus, Ärzte würden als Besserverdiener eher auf hohem Niveau jammern.
Deutlich wurde vor allem, dass unser zurzeit noch sehr gutes und umfassendes Gesundheitssystem systematisch durch die Politik verstaatlicht und damit gravierend verschlechtert wird. Es drohen, bei Fortsetzung diese Politik, gravierende Einbußen bei der ärztlichen Versorgung –insbesondere auf dem Land-, weil es für Ärzte nicht finanzierbar ist, auf dem Land zu praktizieren. Es ist schon hinreichend bekannt, dass Pauschalen bei der Vergütung dazu führen, dass Ärzte zum Teil Patienten kostenlos behandeln müssen. Als „Landarzt“ zu praktizieren ist allein deshalb schon untragbar.
Das gegenwärtige Gesundheitssystem „entmündigt“ den Patienten und verhindert die geringste Einflussnahme des Patienten auf seine Behandlung. „Es sind für das System alle Patienten gleich“, so Dr. Ogilvie.
„Es besteht jetzt ein akuter Handlungsbedarf“ so die Ortsvorsitzende Frau Enseroth. Und weiter: „Die Bürger und Politiker sind gefragt, jetzt einzugreifen und Einfluss zu nehmen, bevor es zu spät ist!“ Der Wille der Bürger ist da, wie man an der zahlreichen Beteiligung und der regen, teilweise auch leidenschaftlichen Diskussion an diesem Abend erkennen konnte. Der Bürger ist bereit, für seine Interessen einzustehen und aktiv zu werden. Die Politik ist nun gefragt, dieses Engagement umzusetzen und die Bürger nicht wieder zu enttäuschen.
Für Unterstützung, Anregungen und Ideen steht der FDP-Ortsverband auch telefonisch durch die Vorsitzende Ina Enseroth, 01 77 – 372 31 69, und per Mail unter: susanne.hann@fdpsteinburg.de jederzeit zur Verfügung.
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12.12.2008
Politik verträgt mehr Öffentlichkeit!
Gemeinderat in Steinburg verwehrt Bürgerinnen und Bürger weiterhin Einblicke in den Finanzausschuss
Mit großer Mehrheit hat sich der Steinburger Gemeinderat am Montag gegen einen Antrag der FDP-Vertreterin, Ina Enseroth, ausgesprochen. In diesem Antrag fordert die FDP im Gemeinderat, zukünftig auch die Finanzausschusssitzungen öffentlich tagen zu lassen.
Die Kommunalverfassung lässt dies ausdrücklich – bis auf einige Ausnahmepunkte – zu. Bisher tagte der Finanzausschuss ohne Publikum. Zwar wurden Ergebnisse teilweise der Öffentlichkeit zugängig gemacht, die Entscheidungsfindung aber blieb stets im Nebel.
„Politik verträgt deutlich mehr Öffentlichkeit,“ so die FDP Vertreterin im Gemeinderat, Ina Enseroth. „Wir haben nichts zu verbergen und geben dem Bürger auf diese Weise lediglich den Eindruck bevormundet zu werden. Diese Zeiten sollten längst vorbei sein! Auch der Prozess zu den – oft schwierigen – finanziellen Entscheidungen sollte beobachtbar werden.“
Weder Protokolle noch Diskussionsinhalte oder gar Äußerungen oder Abstimmungsverhalten aus nichtöffentlichen Sitzungen dürfen an die Öffentlichkeit. „Hier bleibt den Bürgern dann nur noch zu vermuten! Wir sollten mit erwachsenen Bürgern auch erwachsen umgehen und uns nicht davor scheuen, unsere Meinung auch bei schwierigen und manchmal schmerzlichen Entscheidungen nach außen zu tragen!“ So weiterhin Enseroth.
Die FDP hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Zukunft auf mehr Transparenz und Öffentlichkeit im politischen Entscheidungsprozess zu achten.
Auch die von der FDP beantragte Sachberichtserstattung aus Schul- und Kindergartenzweckverband auf Gemeinderatssitzungen stieß auf Unmut. Es wäre eher eine Holschuld der Interessierten denn eine Bringschuld der Gemeinde hier Informationen zu erhalten. Enseroth abschließend: „Wir sehen alles scheinbar etwas serviceorientierter und weniger bürokratisch als manch alteingesessener Gemeindevertreter und werden weiterhin langsam dicke Bretter bohren!“
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11. Januar 2008
FDP legt vor
Nachdem der Orstverband Steinburg der FDP seine Listen- und Wahlkreiskandidaten gewählt hatte, lud er am Mittwoch, den 09.01. zum Neujahrsempfang in die Bahnhofsgaststätte Bern ein. Zur Unterstützung kam der Landesgeschäftsführer der FDP und leitete die Wahlversammlung. Vorher wurde Frau Astrid Möller, Eichede, in einer Nachwahl für die aus privaten und beruflichen Gründen scheidende Regina Jönsson zur neuen Ortsschatzmeisterin gewählt.
Auf dem gut angenommenen Neujahrsempfang konnten dann bei Sekt und Schnittchen folgende Spitzenkandidaten für Liste und Wahlkreise vorgestellt werden: Platz 1/WK Sprenge: Ina Enseroth (Kommunikationstrainerin), Platz 2 / WK Eichede: Christian Gerber (Betriebswirt), Platz 3/WK Mollhagen: Susanne Hann (Rechtanwältin).
Die Ortsvorsitzende Ina Enseroth bedankte sich bei den Gästen für ihr Kommen und bei allen Kandidaten mit den Worten: „Heutzutage ist es nicht mehr selbstverständlich, soviel Bereitschaft und Engagement bei Parteimitgliedern und Sympathisanten zu finden. In den Kommunen wird so der Grundstock einer funktionierenden Demokratie gelegt. Das wird leider allzu oft vergessen! Wir haben nun vorgelegt und sind auf die Kandidaten der anderen Parteien gespannt. Schließlich wollen wir mit ihnen in Zukunft Politik gestalten!“
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13. Juli 2007
Die „dritte Kraft“ ist bereit!
Der FDP-Ortsverband in Steinburg ist nun ein „halbes Jahr alt“. Nachdem sich die erste Aufregung in der Gemeinde um die Gründung einer „dritten Kraft“ in Steinburg gelegt hat, ist der FDP-Ortsverband zu ersten Taten geschritten und hat ein umfassendes Wahlprogramm für die anstehende Kommunalwahl im Mai 2008 erstellt.
Zahlreiche Anregungen haben die FDP-Mitglieder insbesondere durch den regelmäßigen Besuch der verschiedenen Ausschusssitzungen sowie der Gemeindevertreterversammlung erhalten, die wiederholt einen dringenden Handlungsbedarf offenbarten. Der FDP-Ortsverband möchte etwas bewegen. Dies kann und soll auch in Zusammenarbeit mit den großen Parteien geschehen.
Das vollständige Wahlprogramm wird den Bürgern nun zeitnah vorgestellt werden. Damit ist der FDP-Ortsverband den beiden großen Parteien einen Schritt voraus. Sowohl auf die Wahlprogramme der CDU als auch der derzeit führungslosen SPD wird die Gemeinde wohl noch warten müssen.
Das Wahlprogramm findet sich im Internet unter der Rubrik: Aktuelles
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20. Juni 2007
FDP-Ortsverband Steinburg übergibt Spende an Dorfjugend
Auf dem kürzlich in Mollhagen stattfindendem Kreisparteitag der FDP hatte der Ortsverband Steinburg spontan für die Dorfjugend eine Spendenaktion gestartet. Die Anwesenden spendeten großzügig, so dass ein Betrag von € 115,- gesammelt werden konnte.
Am vergangenen Dienstagabend wurde die Spende dann der Dorfjugend Steinburg in der erst jüngst eingeweihten Schulscheune in Eichede von der Ortsvorsitzenden Ina Enseroth und zwei weiteren Vorstandsmitgliedern übergeben. Die Freude der Jugendlichen war groß, da die Wunschliste für Anschaffungen lang das Geld aber knapp ist. So möchten die Jugendlichen unter anderem gerne eine Bank für den Außenbereich sowie ein Dach vor der Eingangstür anschaffen. Ebenso stehen auf der Wunschliste Dinge wie ein Grill, ein Regal, Bilder, Spiele, Lampen etc..
Einige dieser Wünsche, die Anschaffung eines selbst löschenden Mülleimers, eines Grills nebst Grillzange, der Spielsammlung und eines Pokerspiels kann die FDP im Rahmen weiterer Spenden, die in den nächsten Tagen übergeben werden sollen, bereits erfüllen. Es sind alle aufgerufen, Spenden, gern auch in Form von Sachleistungen, zu erbringen. Die Dorfjugend ist dankbar dafür.
Die Ortsvorsitzende nutzte darüber hinaus die Gelegenheit, um die Jugendlichen nach Anregungen für Änderungen oder Verbesserungen in der Gemeinde zu fragen. Es fand ein reges Gespräch statt, in dem die Jugendlichen unter anderem die fehlende Mobilität insbesondere aus Eichede kommend kritisierten. Die bestehenden Busverbindungen sind zu umständlich und zeitlich zu rar, besonders an den Wochenenden.
Es wurde zudem der Wunsch geäußert, den ohnehin ungenutzten Spielplatz in Eichede in einen Sportplatz mit Basketballkörben etc. umzuwandeln.
Die Jugendlichen übten konstruktive Kritik und trugen zu einer interessanten Diskussion bei. Der Treff in Eichede kann von interessierten Jugendliche aus der Umgebung Mo, Di und Do jeweils von 18.00 bis 20.00, sowie Fr und Sa von 18.00 bis 21.00 Uhr jederzeit aufgesucht werden. Mittwochs ist Ruhetag. Die Dorfjugend freut sich über jeden, der dabei sein möchte.
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6. Juni 2007
FDP Kreisparteitag und Dr. Ekkehard Klug (MdL) zu Gast in Mollhagen
Gestern Abend tagte zum ersten Mal der Kreisparteitag der FDP in Mollhagen. Auf Anregung des stellv. Kreisvorsitzenden Christian Gerber kam die turnusmäßige Parteiveranstaltung diesmal zum jüngsten Ortsverband im Kreis.
Nachdem die Kreisvorsitzende Anita Klahn denn Parteitag eröffnet hatte, sprach die Ortsvorsitzende der FDP Steinburg, Ina Enseroth, ein kurzes Grußwort. Der wohl kinderreichste Vorstand im Kreis regte an, in einer Sammelbüchse für die Dorfjugend zu sammeln. Zur großen Freude des Ortsvorstandes kam ein dreistelliger Betrag zusammen, welcher in Kürze in Form eines Geschenkes an die Dorfjugend weitergeleitet wird.
Auch der Bürgermeister der Gemeinde Steinburg, Heino Doose, ist der Einladung der Kreisvorsitzenden gefolgt, um ein kurzes Grußwort zu halten, welches in freundlicher und gelockerter Atmosphäre zur guten Stimmung beitrug.
Zu Gast auf der Veranstaltung war Dr. Ekkehard Klug (MdL) und bildungspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion. Dr. Klug hielt einen Vortrag zum Thema Schulgesetz und KiTa-Richtlinien. Anschließend gab es eine rege Diskussion, die deutlich die Mängel dieses Koalitionsprojektes aufzeigte: „Wie sollen sich räumlich getrennte Real- und Hauptschulen zu einer Gemeinschaftsschule einen?“ „Wie ist es um evtl. Aufnahmeerlasse an Gemeinschaftsschulen bestellt?“ „Wie wird in der Lehrerausbildung auf die neuen Anforderungen reagiert?“ „Wie sollen KiTas mit den erneut verschlechterten Schlüsselzahlen in altersgemischten Gruppen professionell umgehen?“ waren einige von vielen Fragen ohne Antworten, die derzeit noch große Mängel im neuen Schulgesetz offenbar werden ließen.
„Viele Anfragen der FDP-Fraktion im Landtag konnten von der Regierung nicht beantwortet werden und viele Bestimmungen sind in ihren Ausführungen noch vollkommen unklar“ so Dr. Klug.
Der Parteitag stimmte mit überwiegender Mehrheit für einen Antrag zum Familienrealsplitting bzw. Haushaltssplitting, in welchem auch Verantwortungsgemeinschaften außer der Ehe steuerlich berücksichtigt werden sollen. Dieser soll nun über den Landesparteitag zum Bund weitergeleitet werden.
Anita Klahn überzeugte auf ihrem ersten Parteitag nach Ihrer Wahl durch eine gelungene Debütveranstaltung und deutliche Worte zum Thema.
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7. März 2007
STEINBURG – ZWEIERLEI MAß?
Am 14. März 2007 fand der monatliche Stammtisch des Ortsverbandes der FDP-Steinburg statt. Es wurden aktuelle Themen aus der Gemeinde diskutiert. Hierbei wurde anlässlich einer Entscheidung in der letzten Gemeinderatssitzung besonders eine Frage aufgeworfen: Wird in Steinburg mit zweierlei Maß gemessen?
Die Gemeinde benötigt dringend einen neuen Gemeindeschlepper, da der alte Schlepper den TÜV im April nicht überstehen wird. Hierfür waren für den laufenden Haushalt € 20.000,- eingeplant worden. Der Gemeinde liegt ein Angebot über einen gebrauchten Schlepper für einen Kaufpreis von € 42.000,- vor. Zwei weitere Angebote zu geringeren Anschaffungskosten lagen ebenfalls vor. Es wurde daraufhin vom Gemeinderat kurzer Hand beschlossen, dass der Anschaffungspreis für einen Gemeindeschlepper bis zu € 42.000,- betragen darf. Die abschließende Entscheidung wurde sodann dem Bürgermeister und zwei weiteren Gemeinderatsmitgliedern in diesem finanziellen Rahmen überlassen.
Demgegenüber lag der Gemeinde seit geraumer Zeit der Antrag einer ortsansässigen Familie auf Gewährung von freiwilligen Zuschüssen der Gemeinde für die Betreuung eines Kindes unter 3 Jahren vor. Die errechnete Bezuschussung in Höhe von € 60,- monatlich hätte voraussichtlich bis einschließlich August 2007 gezahlt werden sollen, da dann bereits ein neuer Träger des örtlichen Kindergartens das Angebot zur Betreuung von Krippenkindern anbieten würde. Das Gesamtvolumen der Entscheidung betrug somit gerade einmal € 500,-. Dieser Antrag wurde an den zuständigen Ausschuss zurückverwiesen und die Entscheidung vertagt.
„Da stellt sich dem Bürger die berechtigte Frage, wie solche Entscheidungen zustande kommen können“ äußerte die Ortsvorsitzende Ina Enseroth. Der stellvertretende Vorsitzende Christian Gerber weiter: „Diese Entscheidungen des Gemeinderats stehen in keinem Verhältnis zueinander. Über die kurzfristige Unterstützung einer ortsansässigen Familie in Höhe von insgesamt € 500,- kann nicht sofort entschieden werden, aber das Budget für die Anschaffung eines neuen Gemeindetreckers wird sogleich um € 20.000,- erhöht.“
Die FDP weist erneut auf die immer noch eklatante Kinderunfreundlichkeit der örtlichen politischen Entscheidungen hin. „Unseren Kindern helfen nicht die öffentlich gesprochenen Hinweise des Bürgermeisters auf die schöne landschaftliche Umgebung“ so die Ortsvorsitzende. „Ohne Betreuungsangebot im örtlichen Kindergarten können sich unsere Kinder auch nicht an schönen Blumen und weidenden Tieren erfreuen!“ Das Fazit: Die dritte Kraft in Steinburg wird solche Entscheidungen bis zur Kommunalwahl im nächsten Jahr kritisch begleiten und ihr Versprechen für mehr Transparenz in politischen Entscheidungen dann mit dem Votum der Bürger einlösen.
Für Anregungen und Ideen steht der FDP-Ortsverband auch telefonisch durch die Vorsitzende Ina Enseroth, 01 77 – 372 31 69, und per Mail unter: susanne.hann@fdpsteinburg.de jederzeit zur Verfügung.
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14. Februar 2007
Zukunft des Kindergarten Steinburg-Stubben
- Jetzige Trägerschaft optimal? - Wer trägt die Kosten des Kindergartens? - Ganztagsbetreuung?
Aus aktuellem Anlass hatte der FDP-Ortsverband Steinburg zu seinem Liberalen Stammtisch am 14. Februar 2007 Frau Anita Klahn eingeladen. Frau Klahn ist Mitglied der FDP-Fraktion in der Stadtvertretung Bad Oldesloe und Fachfrau für das Thema Kinderbetreuung. Sie war maßgeblich an den Verhandlungen zwischen der Stadt Bad Oldesloe und den Kindergartenträgern beteiligt.Es fand eine anregende und sehr intensive Diskussion statt, in der Frau Klahn kompetent und fachkundig alle Fragen beantworten konnte. Sie vermittelte zudem den Anwesenden eindrucksvoll und anschaulich einen Überblick über die verschiedenen Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche eines Trägers in Abgrenzung zu denen einer Kindergartenleitung.
Ferner wurde über die Vor- und Nachteile eines Trägerwechsels informiert. So ist ein Trägerwechsel zunächst mit Unruhe verbunden. Indes arbeitet ein Träger wie z.B. die AWO, die Kirche oder das DRK professionell und zielorientiert, d.h. es werden z.B. umfassende pädagogische Konzepte erarbeitet, durchgeführt und die Umsetzung der Qualitätskontrolle wird durch Fortbildungen der Mitarbeiter und wirksamer Weisungsbefugnisse etc. gewährleistet. Zudem können nachfrageorientierte Angebote wie z.B. die Nachmittagsbetreuung wesentlich besser umgesetzt werden. Die Finanzierung kann im Übrigen im Rahmen der Vertragsverhandlungen konkret vereinbart und damit für alle Beteiligten möglichst günstig und verbindlich festgelegt werden. „Wir schließen einen Trägerwechsel langfristig in keinem Fall aus, da dies aus unserer Sicht die einzige Lösung für das Aufbrechen der überkommenen Strukturen darstellt“, so die Ortsvorsitzende der FDP. „Wir können diese wichtige Aufgabe mit hohen fachlichen Anforderungen nicht den ehrenamtlich arbeitenden Mitgliedern im Zweckverband und einem fachfremden Amt überlassen. Die Kindergartenverwaltung gehört in Profi-Hände“, so Enseroth weiter.
Es waren nicht nur junge Eltern und Neubürger anwesend. Neben alteingesessenen Bürgern zeigte auch der ehemalige Bürgermeister Joachim Stapelfeld Interesse. Er trug durch seine fachlichen Kenntnisse und Erfahrungen in Steinburg ebenfalls zu einer sehr intensiven und interessanten Diskussion bei.
Die anwesenden Bürger äußerten Unmut über die derzeitige Politik in Steinburg. Sie fühlten sich als Bürger schlecht behandelt. „Es fehlt der grundsätzliche Wille für gesellschaftspolitische Entscheidungen in Steinburg“ so eine alteingesessene Bürgerin. Es findet „ein Generationswechsel“ statt, der politisch noch unbeachtet geblieben ist. Nicht nur die Interessen der Neubürger und Familien in den vielen Neubaugebieten bleiben unbeachtet, auch die Bedürfnisse älteren Mitbürger werden nicht mehr mit eingebunden. Diese könnten und würden sich beispielsweise gerne bei kleineren Reparaturen oder zum Vorlesen im Kindergarten engagieren.
Die Ortsvorsitzende Ina Enseroth beendete die Veranstaltung gegen 23.00 Uhr mit den Worten: „Der politische Wettbewerb hat bislang gefehlt. Jetzt ist die FDP gefragt, sich deutlich am Bürgerwillen zu orientieren und dabei die gesellschaftspolitische Entwicklung umzusetzen. Dieser deutliche Wille hat den Bürgern bei den derzeit im Gemeinderat vertretenen Parteien gefehlt. Die örtliche FDP ist übereinstimmend dafür, den Themen „Kindern“ und „Bildung“ finanz- sowie gesellschaftspolitisch höchste Priorität einzuräumen. Andernfalls herrscht Stillstand.“
Für Anregungen und Ideen steht der FDP-Ortsverband auch telefonisch durch die Vorsitzende Ina Enseroth, 01 77 – 372 31 69, und per Mail unter: susanne.hann@fdpsteinburg.de jederzeit zur Verfügung.
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24. November 2006
Gelungener Auftakt bei den Liberalen
Mit viel Zuspruch fand gestern der erste liberale Stammtisch des neu gegründeten Ortsverbandes der FDP in Steinburg in der Bahnhofsgaststätte Bern in Mollhagen statt.
„Wir konnten uns einer regen Beteiligung erfreuen“ teilte die Vorsitzende Ina Enseroth mit. Es waren 12 interessierte Bürger anwesend. Bei guter Stimmung fand mit viel Elan und Schwung eine rege Diskussion statt, die offenbarte, dass in Steinburg einiges im Argen liegt. Die Bürger äußerten einen großen Unmut insbesondere über die fehlende Verlässlichkeit in der Politik, sie fühlen sich von den beiden großen Parteien nicht ausreichend in ihren Interessen vertreten. Auch wurde kritisiert, dass die Bürger über anstehende wichtige Entscheidungen nicht informiert werden“, so die Vorsitzende.
„Mehr Verlässlichkeit in der Politik auch auf Gemeindeebene soll zu mehr Engagement der Bürger führen. Wir treten daher mit dem Anspruch an, den demokratischen Wettbewerb zu beleben“ sagte die Vorsitzende. „Wir wollen dafür sorgen, dass wieder mehr Bürger politische Verantwortung übernehmen. Statt nur zu kritisieren einfach mitmachen, dazu wollen wir unsere Mitbürger auffordern, denn nur so werden sich die Dinge auch ändern können“ ergänzte die Pressesprecherin Susanne Hann.
Die örtliche FDP hat sich gestern zum Ziel gesetzt, Ideen und Anregungen von allen Bürgern als Vorbereitung zur Erstellung des Wahlprogramms für die Kommunalwahl 2008 zu sammeln und mit den Bürgern zu diskutieren. „Dazu laden wir alle herzlich jeden 2. Mittwoch des Monats um 20.00 Uhr zu unserem Liberalen Stammtisch in der Bahnhofsgaststätte Bern ein! Ihre Ideen und Anregungen sind uns wichtig! Denn nur mit den Informationen und der Unterstützung der Bürger können wir etwas bewegen“ schloss die Vorsitzende den ersten gelungenen liberalen Stammtisch.
Für Anregungen und Ideen steht der FDP-Ortsverband auch telefonisch durch die Vorsitzende Ina Enseroth, 01 77 – 372 31 69, und per Mail unter: susanne.hann@meine-anwaelte-online.de jederzeit zur Verfügung.
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15. November 2006
Jüngste Partei in Steinburg gegründet – FDP nun auch vor Ort aktiv!
Am vergangenen Freitagabend fand die konstituierende Sitzung der neuen FDP Steinburg statt. Die bisher nur auf Kreisebene agierende Partei hat nun auch einen Ortsverband in Steinburg und wählte folgenden Vorstand: Vorsitzende: Ina Enseroth, Stellvertreter: Christian Gerber (Schriftführer und Geschäftsstelle) sowie Susanne Hann (Pressesprecherin), Schatzmeisterin: Regina Jönsson, Beisitzer: Manfred Jönsson und Ralph Hann.
„Der seit längerem vorhandene und stets zunehmende Unmut der Bürger Mollhagens, Sprenges und Eichedes mit dem derzeit amtierenden Zweiparteien-Gemeinderat wurde verstärkt an mich herangetragen“, so die neue Vorsitzende, die seit dreizehn Jahren aktives FDP-Mitglied ist und derzeit Mitglied der Kreistagsfraktion. Und weiter: „ Das war Anlass genug für mich, meine Aktivitäten von der Kreisebene auf die Gemeindeebene zu verlagern und die Gründung eines FDP-Ortsverbandes in Angriff zu nehmen.“
Die Mitgliedschaft im Kreisvorstand hatte Ina Enseroth bereits vor einiger Zeit niedergelegt, um sich voll und ganz auf die örtliche Ebene zu konzentrieren. „Wir wollen den Bürgern eine Alternative zur alteingesessenen, wenig modernen und oft für den Bürger nicht nachvollziehbaren Politik der derzeit agierenden Parteien bieten“, so die Pressesprecherin Susanne Hann.
Insbesondere im Hinblick auf die vielen Neubürger in den Neubaugebieten der Gemeinde, welche sich wenig vertreten fühlen, aber auch vor dem Hintergrund undurchsichtiger Entscheidungen für alle Einwohner, will die neu gegründete FDP ein Angebot für politisch interessierte Menschen sein, die sich in und von den großen Parteien oft verloren und ungehört fühlen.
Die FDP Steinburg wird regelmäßig einen liberalen Stammtisch einrichten, zu welchem alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu Diskussion, Austausch und Anregung eingeladen sind. Der erste Stammtisch findet am Donnerstag, den 23.11. um 20.00 h in der Bahnhofsgaststätte Bern statt.
„Wir sind mit Abstand der jüngste Parteivorstand in Steinburg und wollen daher auch moderne, offene, nachvollziehbare aber auch kritische Politik betreiben“, so die Pressesprecherin Susanne Hann.
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